Betriebliche Vorsorgekassen

Betriebliche Vorsorgekassen (BVK) sind Kreditinstitute nach dem Bankwesengesetz mit einem einzigen Geschäftsbereich. Dieser ist die Verwaltung und Veranlagung der Abfertigungsbeiträge. Stichwort Abfertigung "NEU".

Während das alte Abfertigungsrecht aus einer gesetzlich geregelten Leistung des Arbeitgebers besteht, handelt es sich beim neuen Abfertigungsrecht um ein beitragsorientiertes und damit kapitalfinanziertes Kassenmodell: Bei der Abfertigung neu verbleibt das Geld, das für die Abfertigung angespart wird, nicht mehr im Betrieb, sondern wird ausgelagert. Betriebliche Vorsorgekassen bieten den Unternehmen dafür ihre Dienste an.

Jedes Unternehmen muss mit einer BV-Kasse einen Beitrittsvertrag abschließen.

Kriterien für die Auswahl der Kasse 

sind Kosten, Zinsgarantie, Veranlagungsinstrumente und -politik, die Möglichkeit zum Kassenwechsel und die Servicequalität. Als Entscheidungsgrundlagen dienen Beitrittsanbote und Veranlagungsbestimmungen der BV-Kassen.

Eine gute Möglichkeit die eigene Betriebliche Vorsorgekasse auszuwählen, bietet das Tool von konsument.at.
Falls Sie keine BV-Kassa auswählen, wird Ihnen eine Kassa zugeteilt.
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